Dear Reader
Cover:
Ich finde das Cover einfach unglaublich gelungen, und auch der Farbverlauf zu den anderen Teilen passt wirklich perfekt dazu. Es sieht im Regal einfach richtig gut aus.
Schreibstil:
Der Schreibstil war total fesselnd. Sobald man angefangen hat zu lesen, fiel es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Vor allem die Protagonistin wurde durch den unterhaltsamen und lebendigen Schreibstil noch stärker hervorgehoben.
Inhalt:
Ich wusste vorher überhaupt nicht, was auf mich zukommen würde, aber genau das hat die Geschichte so spannend gemacht. Sobald ich angefangen hatte, konnte ich kaum noch aufhören zu lesen.
Ashley war definitiv nicht auf den Kopf gefallen, und ich fand sie mehr als sympathisch. Sie lässt sich nicht unterkriegen, hat eine freche Zunge und sorgt dadurch ständig für unterhaltsame Momente – besonders im Zusammenspiel mit den Jungs. Dadurch wurde es wirklich nie langweilig.
Der Why Choose-Trope kommt hier definitiv zum Glänzen, auch wenn er sich für mich an manchen Stellen etwas fehl am Platz angefühlt hat. Trotzdem entwickelt man automatisch seinen Favoriten, und meiner war definitiv ihr Stiefbruder, der es besonders auf sie abgesehen hatte. Zwischen den beiden herrschte eine Dynamik, die ich einfach geliebt habe – aber da spricht vermutlich auch mein inneres Enemies-to-Lovers-Girl.
Doch auch die anderen Charaktere hatten alle etwas Besonderes an sich. Die Geschichte selbst blieb durchgehend spannend: Macht, Intrigen und Geheimnisse bestimmen die Handlung, während Ashley mittendrin versucht, ihren Platz zu finden.
Auch wenn mir das Buch insgesamt wirklich gefallen hat, fehlte mir hier und da noch ein kleines bisschen etwas, um mich komplett zu überzeugen.
Fazit:
Eine wirklich fesselnde Geschichte voller Macht, Geheimnisse und einer Gruppe Bad Boys, die es definitiv in sich hat.
4/5
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