A Fire in the Sky

 


Cover: 

Das Cover ist passend thementechnisch gestaltet worden und passt meiner Meinung nach wunderbar zum Inhalt.

Schreibstil: 

Der Schreibstil ist einfach, locker und doch bildhaft. Und obwohl es das erste Buch der Autorin für mich war, hat er mich gut angesprochen. 


Inhalt: 

Durch die drei Sichtpersprektiven konnten wir nicht nur die Charaktere noch mehr kennenlernen, sondern auch deren Gedankenhergänge und dessen Hintergründe vertieft kennenlernen. So waren auch die einzelnen Handlungen nachvollziehbarer. 

Tamsey war stark und doch in mancher Hinsicht etwas naiv. Ich finde vor allem ihre Entwicklung im laufe des Buches wirklich gelungen und sie wächst mit sich. 

Fell, der Lord der Grenzlände, ist mehr als nur eine Greenflag. Die beiden zusammen? Naja, für mich hat sich einiges viel zu schnell entwickelt und wurde dann auch schnell durchzogen. Ich war auch relativ enttäuscht davon, wie schnell und klischeehaft es dann doch war und auch die Beziehung der beiden wurde nach meinem Geschmack viel zu wenig ausgebaut. 

Die Handlung des Buches selber war auch sehr klischeehaft. Ich mag Klischees aber es sollte schon in einem gewissen maße vorhanden sein. Hier und da hätte mir schon mehr Originalität gefallen. 

Hier und da zog sich das Buch etwas in die Länge, nahm aber dennoch nicht die Spannung aus dem Buch. Es hat mich wirklich gut unterhalten.


Fazit: 

Ein Buch mit vielen Positiven aber auch einigen negativen Aspekten. Es hat mich jedoch super unterhalten und für zwischendurch definitiv eine Empfehlung wert. 

4/5 

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