Empire of Blood - We who will die
Cover:
Das Cover spiegelt perfekt den Inhalt wieder. Ich hätte es zwar gerne etwas schlichter gewusst, aber die Details die hier zu sehen sind, find ich echt super in Kombination zum Inhalt.
Schreibstil:
Der Schreibstil von Stacia Stark ist wie immer einzigartig, fesselnd und detailreich. Man kam schnell ins Buch und ich mochte es, die Protagonistin und diese doch so fremde Welt zu begleiten.
Inhalt:
Nachdem ich schon so das ein oder andere Buch von der Autorin gelesen habe, habe ich auch auf dieses wieder hingefiedert. Das ganze Fantasy Setting ist diesmal teils was anderes und das obwohl Vampire darin vorkommen. Das Setting selber ist düster und gefährlich und geheimnisse lauern um jede Ecke. Eine Intrige, in der Arvelle mittendrin zu sein steckt.
Arvelle wollte nur eins: ihre Ruhe und irgendwie mit ihren beiden Brüdern um die Runden kommen. Sie hat so einiges schon hinter ihr und ist dennoch stark geblieben für die, die sie liebte.
Tiernon ist anders als ich erwartet habe. Er und Arvelle haben eine gemeinsame Vergangenheit, die sich nicht so leicht abschütteln lässt. Und zusätzlich steht er ihr auch noch im Weg.
Rorrik ist düster, gefährlich und auch noch der Sohn des Imperators und das lässt er auch jeden Spüren. Nichts kann ihn aufhalten und irgendwie scheint er Interesse an Arvelle zu haben. Ihn kann ich nicht ganz einschätzen aber nichtsdestotrotz bin ich bisher Team Rorrik.
Die ganze Welt, das Magie System ist anders - vor allem ist die Welt blutrünstig durch die Machenschaften des Imperators. Blut, Kampf und es bleibt spannend.Viele Fragen kommen auf, viele Geheimnisse - und doch wird Arvelle als unsere Protagonistin an der Nase herumgeführt.
Jeder spielt sein eigenes Spiel und das mochte ich irgendwie, auch wenn ich der Meinung bin, dass das Buch noch ein bisschen mehr gebrauchen konnte. Aber vielleicht kommt das ja im nächsten Teil.
Fazit:
Ein starkes Setting, mit starken Charakteren und einem Machtspiel, in dem jeder sein eigenes Spiel spielt.
4,5/5



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