Cheer for Love
Cover:
Ich liebe das Cover und es spiegelt perfekt die Welten wieder, die hier aufeinander treffen. Auch die Farbgebung ist einfach schön und verleitet jemanden schnell danach, es in die Hand zu nehmen.
Schreibstil:
Der Schreibstil ist einfach und leicht, man kommt gut durch die Seiten un d den Kontext selber versteht man 1A.
Inhalt:
Ich war so neugierig auf die Geschichte, auf alles was es damit auf sich hatte. Vielleicht waren meine Erwartungen etwas zu hoch, aber leider kam das Buch nicht an meine Erwartungen heran.
Ella war eine starke Protagonistin, wusste was sie wollte und ließ sich nicht abhalten von ihrer größten liebe, dem Cheerleading, selbst nach der doch recht trockenen Trennung von ihrem Freund. Hier habe ich bereits sehr erwartet aber die Art und weise, was er für eine Rolle im Buch erfüllt hat, war wirklich unterirdisch. Es passte auch leider überhaupt nicht zur Storyline.
Das Thema rund ums Cheerleading wurde wirklich gut umgesetzt und für mich kam es rüber, als wüsste sie worüber sie spricht - ich kann das natürlich nicht vergleichen, da ich gar kein wissen darüber habe, aber dennoch wurde es für mich gut wiedergegeben.
Hudson war eine Greenflag durch und durch. Zu beginn sollte er wohl ein anderes Bild darstellen, was aber kläglich an ihm vorbei ging. Hier hatte auch eindeutig Ella die Hosen an und das hin und her zwischen den beiden war total unnötig zu beginn. Es wurden Themen zu Problemen dargestellt, die urplötzlich keine Probleme mehr waren.
Die Storyline, die sich im Hintergrund aufbaute war deutlich interessanter, als die von Ella und Hudson.
An sich fand ich das ganze leider etwas langweilig. Das World Building war ganz gut wiedergegeben aber die Geschichte war sehr vorhersehbar, nichts neues und konnte den Verlauf vorhersehen.
Fazit:
Für zwischendurch vielleicht ganz gut aber man sollte nicht mit hohen Erwartungen an die Geschichte heran gehen. Für mich leider nichts besonderes.



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