On wings of Blood

 


Cover: 

Das Cover ist echt wirklich gut gelungen, bietet viel, ist düster und lässt einen schnell nach dem Buch greifen.

Schreibstil:

Der Schreibstil an sich war zwar leicht und locker, aber hin und wieder stoppt der fließende Schreibstil, Sätze ergeben keinen Sinn und verwirren einen. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung liegt, aber hier wäre auch noch mal Korrektur lesen gut gewesen.

Inhalt: 

Ich weiß um ehrlich zu sein nicht, wo ich anfangen soll. Versteht mich nicht falsch, die Geschichte an sich besserte sich im Laufe des Buches, aber der Anfang? 

Selbst wenn man vorab wegnimmt, das es sich hierbei um einen spin off handelt, hätte die Autorin uns mehr geben müssen, als das was sie uns geboten hat. Diese Reihe sollte fernab lesbar sein, aber stattdessen verwirrt sie die Leser, baut vielerlei Fragen auf, die uns nicht gegeben wurden und lässt die Protagonistin zu Beginn nicht greifbar wirken. 

Generell hatte ich bis über die Hälfte keine Ahnung wohin die Geschichte führen sollte. Für mich kam es so rüber, als würde kein richtiger Plot existieren. 

Medra war zu Beginn blind, hat einfach alles hingenommen und keine Fragen gestellt. Vor allem manch wichtiges wurde einfach unter den Tisch gekehrt. Nichts hatte wirklich Bestand. 

Ab der Hälfte besserte es sich, eine Struktur baute sich auf und aus Slow Slow slow burn wurde slow burn. Wir bekamen ein paar Fragen beantwortet, auch wenns hinsichtlich nur wenige Fragen im Vergleich sind. 

Das Drachen Thema baute sich erst gegen Ende richtig auf und lässt einen neugierig auf Band 2 zurück. 

Auch wenn noch mehr Fragen als.vorher aufgeworfen wurden, das hin und her ziemlich nervenauftreibend für den Leser ist und die erste Hälfte ein totaler Flop für mich persönlich war, bin ich doch neugierig auf Band 2. 

Fazit: 

Es scheint mir, als hätte die Autorin auch nicht ganz  gewusst, wohin sie mit der Geschichte möchte. Das Ende reißt es etwas um, aber hinterlässt trotzdem kein Highlight. 

2,5 ⭐️

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