The Last wish of Bristol Keats

 


Cover: 

Das Cover ist unglaublich schön und unfassbar passend zu Band 1. Ich liebe die Farbgebung und die kleinen Details. Der Farbschnitt rundet das ganze noch mal ab. 

Schreibstil: 

Der Schreibstil ist hier wieder fließend und einfach. Da das ganze aus der dritten Sichtperspektive geschrieben wird, ist es anders als wenn man Bücher aus der ich Perspektive liest. Aber sie schreibt alles so wundervoll detailreich nieder und bringt die Geschichte wundervoll zu Schrift. 

Inhalt: 

Nach dem Ende von Band 1 und dem fiesen Cliffhanger, wollten wir wohl alle wissen, wie es weitergeht. Ich kam ganz leicht und schnell wieder in die Geschichte rein, da sie gefühlt genau da anfängt, wo Band 1 aufgehört hat. 

Bristol und Tyghan müssen sich direkt neuen Herausforderungen stellen, ob klein oder groß, ob Familiendrama oder einfaches hin und her. Die Entwicklung der beiden fand ich auch gut wiedergegeben und auch zu ihrer Liebe zueinander stehen sie im laufe des Buches ein. 

Die Nebencharaktere waren hier etwas mehr ausgeprägter, was gut zum Verlauf des Buches passte. Aber auch wenn das Positiv war, waren die Handlungen oftmals aller sehr vorhersehbar und nicht viel überraschte mich. Ab und an konnte ich einzelne Handlungen auch nicht ganz nachvollziehen, aber das ist glaube auch Ansichtssache. Mehr tiefe hätte ich mir an einigen Stellen auch gewünscht, da hätte man einzelne Themen ruhig ausarbeiten können. 

Fazit:

Ein sich gelungener Abschluss der Dilogie. Hier und da ein paar schwächen, aber an sich ein guter Fantasy Roman.

4/5

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